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AB 05.12.2020

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Wegen der Corona Pandemie sind das Mal Seh'n Kino und unser Café auf behördliche Anweisung hin ab Montag, 02. November bis Sonntag, 20. Dezember geschlossen.

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Wir sind optimistisch, dass ein geselliges kulturelles Leben bald wieder möglich sein wird und verbleiben mit den besten Wünschen für Eure Gesundheit,
Ariane Hofmann, Beatrix Loew, Gunter Deller und Martin Loew sowie alle Kolleg*innen am Tresen und bei der Projektion.

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Termine

Mo. 02.11. bis So. 20.12., 00:00

SCHLAF

Von Michael Venus, Deutschland 2019, 101 Min.
Mit Gro Swantje Kohlhof, Sandra Hüller, August Schmölzer

Jetzt streamen: https://salzgeber.de/schlaf

Marlene wird von schrecklichen Alpträumen in den Wahnsinn getrieben, die alle in einem kleinen Dorf zu spielen scheinen. Als sie herausfindet, dass es sich in ihren Träumen um einen realen Ort handelt, reist sie von Hamburg dort hin, um dem Mysterium auf den Grund zu gehen. Sie erleidet schließlich einen Nervenzusammenbruch und fällt in einen komatösen Schlaf, als sie von den Gründen für ihre Albträume erfährt und wird in eine Psychiatrie eingewiesen. Ihre Tochter Mona macht sich nun auf eigene Faust daran, die Ursachen für die dämonischen Albträume herauszufinden. Dabei kommt sie mit den eigentümlichen Bewohnern des Dorfes in Kontakt und erfährt von dunklen Mächten aus vergangenen Zeiten, die sie zunächst in ihren Träumen, dann auch ganz real verfolgen.

Pressestimmen:

"Ein atemberaubendes Filmerlebnis, in dem die Albträume zu einer Topografie der Vergangenheitsbewältigung werden." (Süddeutsche Zeitung)

"Ein intelligenter Horrorfilm über verdrängte Vergangenheit, Schuld und Rettung. Raffiniert erzählt, in starken Bildern, die in jeder Minute ein unaufdringliches, aber nachhaltiges Schaudern zurücklassen. Sehenswerter Grusel Made in Germany." (BR kino kino)

"SCHLAF ist ein zum Horrorfilm gewordener Heimatfilm. Ein Gegenentwurf zum urdeutschen Genre, der vage aber beständig an Motiven von deutscher Vergangenheitsverdrängung und -bewältigung anknüpft und zugleich Verbindung zu den wiedererstarkten oder nie wirklich geschwächten rechtsnationalen Tendenzen aufnimmt." (Berliner Zeitung)

"Michael Venus hat für diese muffige Alltäglichkeit, aus der wirkliche Unheimlichkeit entstehen könnte, ein großes Gespür. Das beginnt schon mit der ersten Szene eines beschaulichen Spielabends, vor dem man sich durchaus gruseln kann. Auch die Szenen mit der Hoteliersfamilie besitzen wunderbare Dialoge und eine latente Bedrohlichkeit, die hier aus einer Chabrol-haften Beobachtung erwächst. Das ist tatsächlich der reinste Horror – und die beste Chance für ein originelles deutsches Genrekino." (Frankfurter Rundschau)

"Regisseur Michael Venus verknüpft in seinem atmosphärisch dichten Spielfilmdebüt klassische Schauermärchenmotive mit Reflexionen zu aktuellen politischen Entwicklungen. Das Horrorgenre trifft auf den deutschen Heimatfilm und bringt so das zum Vorschein, was der immer verleugnet hat." (Chrismon)

"Ein leise flirrender und überaus stylisher, gut aussehender Horrorfilm." (Filmdienst)

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Termine

Mo. 16.11. bis Mi. 16.12., 00:01