12:00
NO MERCY
(teilweise englische / französische OmU)
Dokumentarfilm von Isa Willinger, Deutschland / Österreich 2025, 104 Min.
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12:00
Dokumentarfilm von Isa Willinger, Deutschland / Österreich 2025, 104 Min.
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14:00
von Goggo Gensch, Deutschland 2025, 95 Min.
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16:00
Spielfilm von Eirik Saeter Stordahl, Norwegen 2023, 89 Min. FSK: ab 6 Jahren
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19:30
Von Ilker Catak, Deutschland / Frankreich / Türkei 2025, 128 Min.
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21:45
von Kristen Stewart, USA / Frankreich / Lettland 2025, 133 Min.
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17:45
Von Ilker Catak, Deutschland / Frankreich / Türkei 2025, 128 Min.
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17:45
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von Kristen Stewart, USA / Frankreich / Lettland 2025, 133 Min.
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Von Ilker Catak, Deutschland / Frankreich / Türkei 2025, 128 Min.
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von Simón Mesa Soto, Kolumbien / Deutschland / Schweden 2025, 123 Min.
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20:00
Von Ilker Catak, Deutschland / Frankreich / Türkei 2025, 128 Min.
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22:15
von Kristen Stewart, USA / Frankreich / Lettland 2025, 133 Min.
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von Simón Mesa Soto, Kolumbien / Deutschland / Schweden 2025, 123 Min.
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von Goggo Gensch, Deutschland 2025, 95 Min.
In Anwesenheit von Regisseur Goggo Gensch und Kinogründer Stefan Paul
Das Arsenalkino hat eine faszinierende Geschichte, die eng mit den sozialen und kulturellen Entwicklungen ihrer Zeit verbunden ist. In der Nachwirkung der Studentenbewegung und inmitten eines aufstrebenden Anti-Establishment-Gefühls, das sich gegen den traditionellen Kulturbegriff wandte, sowie in der Ära des neuen deutschen und europäischen Autorenkinos, entstand dieses einzigartige Kino. Die Wurzeln des Arsenalkinos reichen zurück zu einer Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs und der kulturellen Rebellion. Es wurde zu einem wichtigen kulturellen Eckpfeiler, der Generationen von Studierenden und Bürgern in Tübingen geprägt hat. Das Kino wurde ein Symbol des kulturellen Widerstands und der kreativen Freiheit. Es bot Raum für alternative Kultur und unabhängige Denkweisen, die von vielen als eine Bereicherung empfunden wurden. Leider droht nach fast einem halben Jahrhundert das Arsenalkino zu verschwinden, was zweifellos einen bedeutsamen Verlust für die Kulturlandschaft darstellen würde. Die Schließung des Kinos nach 49 Jahren wäre nicht nur das Ende einer Ära, sondern auch das Verschwinden eines kulturellen Erbes, das die Geschichte und die Entwicklung von Tübingen geprägt hat.
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So. 08.03., 14:00